„Söben Toern to Sint Marien Kark,
söben Straten bi den groten Mark,
söben Doren, so dar gaen to Lande,
söben Kopmannsbrüggen bi dem Strande,
söben Toern, so up dat Rathus stan,
söben Klocken, so dakliken slan,
söben Linnenböm up den Rosengoern:
Dat syn de Rostocker Kennewohrn.“
Dieser Reim von Peter Lindenberg aus dem Jahre 1596 erzählt auf geheimnisvolle Weise von vergangenen Zeiten. Sie sind auch heute noch an vielen Plätzen durch die behutsame Verknüpfung von traditioneller und heutiger Architektur in der Hansestadt Rostock allgegenwärtig.
Die Stadt ist immer eine junge Stadt geblieben. Dies nicht zuletzt durch ihre rund 15.000 Studenten an den Hochschulen und der Universität - 1419 gegründet, ist sie die älteste im gesamten Ostseeraum.
Wissenschaft und Technik, Schifffahrt und Schiffbau, Handel und Wandel prägen auch heute das Gesicht der fast 800-jährigen Hansestadt am Meer und ihrem Seebad Warnemünde.
Als Ort der Begegnung und Kultur ist sie heute auch beliebtes Reiseziel oder Ausgangspunkt, das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden:
Ein Get-together mit Sonnenuntergang am Ostseestrand, vom Warnemünder Leuchtturm in die Ferne träumen, auf einem Fischkutter frisch geräucherten Fisch mit einem Rostocker Bier verkosten, bei einem Stadtbummel von Rostocks Literaten, Handwerkskünsten in alten Gassen oder Hanse, Häfen und Heringshappen erfahren, die Halbinselkette Fischland-Darss-Zingst mit den typischen reetgedeckten Fischerhäusern besuchen oder mit der Kleinbahn „Molli“ auf Entdeckungstour von Bad Doberan nach Heiligendamm und Kühlungsborn gehen.
Tagen, wo andere Urlaub machen - gibt bei (ent)spannenden Geschäften Lust auf Rostock und Meer (mehr).